Aral SuperDiesel
Vorne leise, hinten sauber
Der neue Aral SuperDiesel glänzt mit weiter verbesserten Eigenschaften: Es vereinigt seinen bisherigen Ruf als Saubermann und Kraftprotz mit dem eines Leisetreters.
Wesentliche Dieselprobleme sind die Geräuschemissionen und die sichtbaren Abgasemissionen. Die Ursache für diese gegenüber Ottomotoren höheren Emissionen liegen in der dieselmotorischen Verbrennung. Durch Einsatz von Additiven werden diese dieseltypischen Probleme merklich reduziert.
Diesel-Pkw sind gesellschaftsfähig geworden und sorgen seit Jahren für Zulassungsrekorde. Denn die neuen Direkteinspritzermotoren verbinden hohe Leistungsfähigkeit mit niedrigem Verbrauch. Dennoch haben sie noch immer zwei Nachteile gegenüber Ottomotoren: Ihr Abgas enthält Rauch und Rußpartikel und beim Kaltstart machen sie mit lautem Nageln unangenehm auf sich aufmerksam.
Insbesondere letzteres will Aral den Selbstzünder-Motoren abgewöhnen - mit seinem neuen SuperDiesel. Dank einer neuen Additivierung ist es sehr viel zündwilliger als andere Dieselkraftstoffe und verbrennt entschieden leiser. Der SuperDiesel läuft beinahe auf "Zehenspitzen". Beim Kaltstart des Motors verringert der neue SuperDiesel den Schalldruck um bis zu 3 Dezibel dB(A) - für das menschliche Ohr kommt dies einer Halbierung des Geräuschs gleich.
Und auch im laufenden Betrieb verringert es die Schallemissionen der Dieselaggregate deutlich: typischerweise um rund 1 dB(A). Das entspricht dem "Akustikziel" von VW. Der Hersteller der revolutionären TDI-Motoren hat sich vorgenommen, mit erheblichem Aufwand die Außengeräusche seiner Fahrzeuge um mindestens 1 dB(A) zu unterschreiten.
Die leiseste Dieselpower
Das Schlüsselwort für die beachtlichen Akustik-Fortschritte des neuen Aral SuperDiesel heißt Cetanzahl. Sie ist das Maß für die Zündwilligkeit des Selbstzünder-Kraftstoffs. Als Faustformel gilt: je höher die Cetanzahl, desto zündwilliger ist der Dieselkraftstoff - und um so besser und damit um so leiser verbrennt er. Die heute geforderte Mindest-Cetanzahl beträgt 51 (EU-Norm 590).Aral erhöht in seinem neuen SuperDiesel die Cetanzahl auf mindestens 55 und erfüllt damit als einzige Gesellschaft die höchsten Anforderungen der Vereinigung der weltweiten Automobilhersteller (WWFC) an die Zündwilligkeit und damit an ein optimales Start- und Verbrennungsverhalten des Dieselkraftstoffs.
Weniger Schall und Rauch
Der neue Aral SuperDiesel mit höchster Zündwilligkeit und damit deutlich erhöhtem Qualitätsvorsprung gegenüber dem Wettbewerb - mit diesem Schritt hat die Aral Forschung es geschafft, einen neuen Qualitätsmeilenstein für Dieselkraftstoffe zu setzen. Zumal sie es nicht bei der Erhöhung der Cetanzahl belassen hat.
Der neue Aral SuperDiesel ist nicht nur leise, sondern außerdem schwefelarm (weniger als 50 ppm statt bisher maximal 350 ppm Schwefel). Es vermindert auch dadurch die Rauch- und Partikelemission im Straßenverkehr deutlich.
Aral SuperDiesel ist ab sofort nicht nur der leiseste Dieselkraftstoff, er hat auch im Vergleich zu unadditiviertem Diesel weitere Vorteile, denn er
- vereint hohe Leistung und niedrigen Verbrauch;
- senkt die Rauch- und Partikelemissionen;
- sorgt für saubere Einspritzdüsen und wirksamen Korrosionsschutz;
- verkürzt den Tankvorgang und verhindert Überschwappen durch weniger Schaumbildung.
Mit der neuen Diesel-Generation hat Aral wiederum das vollzogen, was der Autofahrer erwartet: Die kontinuierliche und effektive Anpassung der Kraftstoffqualität an die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen.



